Mein Ausbildungshintergrund

Meine metho­di­sche Aus­bil­dung umfasst unter anderem:

  • Aus­bil­dung in Media­tion  n. d. Richt­li­nien des Bun­des­ver­ban­des BM
  • Aus­bil­dung in Gestalt­ori­en­tierte Paar­be­ra­tung mit Dr.Dieter Teschke u. Anna Teschke
  • das Zwie­ge­spräch nach Möller
  • die Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­tion nach Mar­shall Rosenberg
  • das Coun­cil der Ojai Foundation
  • die Trans­pa­rente Kommunikation
  • der Kli­ni­sche Crucible-Ansatz nach David Schnarch
  • ich bin Schü­ler der Ridhwanschule

Ich ver­stehe mich als Pro­zess­be­glei­ter und Impulsgeber:

Nach mei­nem Ver­ständ­nis befin­det jeder Mensch sich zu jeder Zeit im Leben in einem Ent­wick­lungs– und manch­mal in einem Ver­än­de­rungs­pro­zess, ob wir das bemer­ken oder nicht. Die Paar­be­zie­hung selbst befin­det sich eben­falls in einem ganz eige­nen Pro­zess. Meine Arbeit mit Paa­ren ist eine Pro­zess­be­glei­tung und zwar auf drei Ebe­nen gleich­zei­tig — der Ebene der bei­den Part­ner für sich selbst und der Ebene der Bezie­hung. Dabei ver­folge ich grund­sätz­lich zwei Spu­ren mit dem Ziel, zu einer glück­li­chen und nach­hal­ti­gen Bezie­hung zu kommen:

  1. Wir schauen uns gemein­sam genau an, was jetzt im Moment da ist — das was offen­sicht­lich und sicht­bar ist, aber auch das, was viel­leicht nicht so sicht­bar ist und mehr in Hin­ter­grund schlum­mert. Alles darf sein und bekommt Raum — Kon­flikte, Gefühle, Emo­tio­nen, unter­schied­li­che Posi­tio­nen und Werte, Ver­stri­ckun­gen …    Nichts wird bewer­tet oder gar verurteilt.
  2. Mit dem Erle­ben von Coa­ching­sit­zun­gen und den Erfah­run­gen aus den work­shops wer­den Sie neue Impul­sen mit nach Hause neh­men, wer­den Sie Ihre vor­han­de­nen Kom­pe­ten­zen und per­sön­li­chen Qua­li­tä­ten erwei­tern und ent­wi­ckeln. Qua­li­tä­ten der Acht­sam­keit im Umgang mit sich selbst und dem Part­ner bzw. der Part­ne­rin wie z.B.
    –  Zuhö­ren mit offe­nem Her­zen,
    –  wert­frei und vor­wurfs­frei zu spre­chen,
    –  Selst­wahr­neh­mung und Wahr­neh­mung des ande­ren,
    –  auf den ande­ren zuge­hen und gleich­zei­tig für sich selbst ein­ste­hen kön­nen,
    –  Balance fin­den zwi­schen Geben und Nehmen

Wäh­rend die erste Spur manch­mal Schwere bringt und zunächst ein­mal echte Arbeit abver­langt, so bringt die zweite Spur schließ­lich Erleich­te­rung. Und wenn die Men­schen eine gewisse Schwelle über­schrit­ten haben, wird es sogar Freude und Spaß an der Sache brin­gen, denn sobald echte und offene Begeg­nung statt­fin­det, ent­steht Raum für sich selbst als Indi­vi­duum und Raum für den ande­ren. Und erst dann kann Raum für die Bezie­hung und für die Liebe entstehen.

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