Emotionssteuerung

Die Emo­ti­ons­steue­rung ermög­licht es Ihnen, auch bei auf­zie­hen­dem Gefühls­sturm das Ruder fest im Griff behalten.

Wir möch­ten Ihnen anbie­ten, falls nötig, einen Umgang mit auf­wal­len­den Gefüh­len zu fin­den, damit diese Ihre Ver­stän­di­gung nicht behin­dern. Viel­leicht haben Sie schon einen guten Weg und es hilft, kurz ein­mal daran erin­nert zu wer­den. Oder Sie ler­nen einige ein­fa­che Übun­gen, wie z.B. die Atmung und die Gedan­ken zu len­ken, um in einem guten Arbeits­mo­dus zu blei­ben und sich gleich­zei­tig auf eine kon­struk­tive Weise mit den Gefüh­len, die eine wich­tige Rolle spie­len, umzugehen.

Sie fra­gen sich viel­leicht: Was pas­siert da eigent­lich mit uns?
Ein­zelne Reize lösen kom­plexe Reak­tio­nen aus. Wir haben diese Reak­tio­nen im Laufe unse­res Lebens erlernt. Ohne dass wir zunächst wil­lent­lich Ein­fluss neh­men kön­nen löst unser Mit­tel­hirn ganz schnell Reak­tio­nen aus, die uns schüt­zen sol­len, wenn wir etwas Ähn­li­ches schon mal als unan­ge­nehm oder bedroh­lich erlebt haben. Bei unse­rem Erle­ben von einer Aus­sage unse­res Part­ners, unse­rer Part­ne­rin spie­len über 90% alte Erfah­run­gen und weni­ger als 10% der aktu­el­len Situa­tion eine Rolle.

Das macht es so schwer, sich wirk­lich auf das zu kon­zen­trie­ren was wirk­lich, wirk­lich! gerade im aktu­el­len Kon­takt geschieht.

Emo­tio­nen, wie Ärger, Angst, Beschä­mung oder andere, teils hef­tige Gefühle fär­ben zusätz­lich die Wahr­neh­mung ein. Meist schlägt das Herz hef­tig, der Kör­per­zu­stand ist ver­än­dert, die Band­breite der Gedan­ken wird enger. Unser Kör­per zeigt einen Alarm­zu­stand. Es ist dann sehr schwie­rig, zu zuhö­ren, zu den­ken, zu unter­schei­den, was ist alt, was ist neu. Was ist meins, was ist Deins?

Einer­seits ist es hilf­reich die eige­nen Gefühle wahr­zu­neh­men und die wich­tige Bot­schaft, die Ihre Gefühle Ihnen über­mit­teln zu erken­nen. Es ste­cken immer Bedürf­nisse dahin­ter, die für Sie wich­tig sind. Ziel ist, mit den Gefüh­len so umzu­ge­hen, dass wei­ter eine kon­struk­tive Aus­ein­an­der­set­zung mög­lich ist. Dabei hilft Ihnen der Rah­men, die Anwe­sen­heit der Coa­ches und auch die ein oder andere Übung, mit der Sie aus dem Stress der Gefühle her­aus­kom­men und in Ihrer Sache wie­der gut wei­ter klä­ren oder ver­han­deln können.